Aktuelles
2010-08-27

Online-Kommentierung bis zum 5. September verlängert
Die Zugriffszahlen auf die vorläufigen Artkarten der seltenen und mittelhäufigen Arten sind in den vergangenen Tagen noch einmal nach oben geschnellt. Insgesamt sind für Nordrhein-Westfalen bislang 390 Kommentare eingegangen. Aufgrund der ungebremsten Nachfrage wird die Online-Kommentierung in NRW daher um enige Tage verlängert und bis einschließlich 5. September freigeschaltet sein.
2010-08-18

ADEBAR lernt fliegen – Online-Kommentierung noch bis Ende August möglich!

Ein Blick in die vorläufigen Verbreitungskarten lohnt sich. Quelle: T. Krüger
Die Online-Kommentierung findet bundesweit und in NRW großen Zuspruch: Seit der Freischaltung Ende Juni sind bundesweit 1.420 Kommentare bei den Landes- und Regionalkoordinatoren eingegangen, davon allein in Nordrhein-Westfalen 261. Wenn auch Sie noch Daten überprüfen, neue Erkenntnisse einarbeiten, oder die Karten einfach nur genießen wollen, ist Eile geboten: Nur noch bis Ende August sind die Seiten freigeschaltet, bevor im Anschluss die weiteren Auswertungen beginnen.
Zu finden sind die Karten auf der Homepage der
Stiftung Vogelmonitoring unter dem Projekt „Adebar lernt fliegen“. Da die Kartenerstellung noch nicht abgeschlossen ist, liegen die Karten in einem zugangsbeschränkten Bereich, für den Ihnen ihr Regionalkoordinator die Zugangsdaten gerne zur Verfügung stellt.
Allen, die sich bislang an der Online-Kommentierung beteiligt haben, möchten wir herzlich für ihr Engagement danken! Jeder zusätzliche Datensatz hilft, die Qualität der Darstellungen im späteren Atlaswerk weiter zu verbessern.
2010-06-24

ADEBAR lernt fliegen – Arbeitskarten zur Verbreitung der Brutvögel Deutschlands und Nordrhein-Westfalens jetzt online!

Verbreitung des Steinkauzes in NRW nach ADEBAR
Nun ist es soweit: ADEBAR lernt fliegen! Die vorläufigen Verbreitungskarten aller mittelhäufigen und seltenen Brutvogelarten stehen jetzt online zur Korrektur und Kommentierung auf der Webseite der
Stiftung Vogelmonitoring bereit!
Ziel der Online-Kommentierung ist es, einerseits mögliche Eingabefehler aufzuspüren und zu korrigieren. Andererseits besteht jetzt die letztmalige Chance, noch vorhandene Lücken durch bisher nicht bekannte Daten, z.B. aus Gutachten, zu schließen oder die derzeit bekannten Angaben durch genauere oder bessere Informationen zu ersetzen. Machen Sie einfach mit – jeder zusätzliche Datensatz hilft, die Qualität der Darstellungen im späteren Atlaswerk weiter zu verbessern!
Grundlage der jetzt präsentierten Arbeitskarten sind die Ergebnisse von über 3.000 Vogelkundlern, die zwischen 2005 bis 2009 unzählige Stunden in Wiesen, Feldern und Wäldern verbracht haben, um die Brutvögel Deutschlands zu erfassen. Insgesamt wurden über 270 Vogelarten nachgewiesen, davon die seltenen und mittelhäufigen mit knapp 4 Millionen Brutpaaren! Dafür gebührt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiten sowie den Landeskoordinatoren unser herzlichster Dank! Ohne diese tatkräftige Unterstützung hätte das Vorhaben wohl kaum so schnell so weit vorangetrieben werden können.
2010-05-26

Charadrius-Heft für Herrn Dr. Mebs
Dr. Mebs bedankt sich ganz herzlich für das Charadriusheft zu seinen Ehren! Mit Schreiben vom 26.05. 2010 zeigt er sich sehr erfreut und geehrt. Allen Beteiligten sein herzliches Dankeschön!
2010-04-06

Pressefrühstück zur Roten Liste

Klaus Nottmeyer-Linden und Minister Uhlenberg
Erfolgreiches Pressefrühstück von NWO und MUNLV
am 6. April 2020 in Düsseldorf
Rote Liste für Vögel in Nordrhein-Westfalen zeigt: Bestände von Wanderfalke, Uhu und Schwarzstorch haben sich wieder erholt – Bestände von Feldlerche, Haussperling & Co. nehmen ab
Umweltminister Eckhard Uhlenberg hat gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Nordrhein-Westfälischen Ornithologengesellschaft, Klaus Nottmeyer-Linden, die Rote Liste für Vögel in Nordrhein-Westfalen vorgestellt.
Zahlreiche Pressevertreter und drei Kamerateams u.a. vom WDR und von Sat1 nutzen den gut besuchten Termin in den Räumen der Staatskanzlei im Stadttor am Düsseldorfer Rheinufer. Anbei als Download die
gemeinsame Presseerklärung von NWO und MUNLV sowie der
Sprechtext des NWO-Vorsitzenden. Schön war vor allem das große Lob, dass der Minister den ehrenamtlichen Mitgliedern der NWO ausstellte, die das Gelingen der Roten Liste durch ihren Einsatz erst möglich machten. Auch die vielen Bemühungen zum praktischen Vogelschutz wurden gewürdigt.
Es gab ein sehr positives und starkes Medienecho: Viele Artikel erschienen daraufhin in den Printmedien; auch das Fernsehen berichtete, wie der WDR in seiner Aktuellen Stunde und unter WDR-Aktuell (hier ein
Beitrag aus der Lokalzeit OWL). Auch im Radio auf WDR2 (live in „Zwischen Rhein und Weser“) und bei
WDR 5 im „Westblick“ wurden O-Ton-Mitschnitte zur Roten Liste ausgestrahlt.
Wichtig für die NWO und den Vogelschutz in NRW: Die Rote Liste muss uns beständig daran erinnern, in unserem Engagement nicht nach zulassen und dass noch sehr viele Anstrengungen nötig sind, um den Artenrückgang bei den Vögeln in NRW zu stoppen.
Link
2010-03-31

Mitgliederversammlung und Jahrestagung 2010

Der Vorsitzende gratuliert Til Macke zur Ehrenmitgliedschaft.
Die diesjährige Mitgliederversammlung und Jahrestagung der NWO fand am Sonntag, 7. März 2010 inzwischen traditionell in den Räumen der NUA in Recklinghausen statt. Das vollständige Protokoll der Mitgliederversammlung wird in den nächsten NWO-Mitteilungen abgedruckt und als pdf bereitgestellt.
Nach den Berichten von Vorstand und Kassenprüfern und einigen Satzungsänderungen standen Neuwahlen zu Vorstand und Beirat an: Da Stefani Pleines aus familiären Gründen sehr kurzfristig nicht wieder kandidieren konnte, konnte der Posten der zweiten Vorsitzenden nicht direkt wieder besetzt werden. Die übrigen drei Vorstandsmitglieder wurden wieder gewählt. Im Beirat folgt Michael Tomec auf Johan Mooij, ansonsten blieb auch hier die Besetzung konstant.
Die Arbeitsgruppe NRW-Atlas berichtete, dass nach Nachkartierungen 2009 nun die Dateneingabe fast abgeschlossen ist und eine Korrekturphase per Internet noch im Frühjahr folgt. Mit dem NWO-Preis wurde Dr. Wegner von der AG-Wanderfalkenschutz des NABU ausgezeichnet, eine Vorstellung im Kapitel NWO-Preise folgt in Kürze. Zum Ehrenmitglied wurde Til Macke ernannt, für seine langjährigen Verdienste für den Verein.
Nach dem Vogelquiz und dem Bericht der Avifaunistischen Kommission folgte am Nachmittag ein reiches Vortragsprogramm mit fünf Vorträgen. Die Themen reichten von juristischen Analysen zum Vogelschutz über die Lage von Kormoran und Steinkauz in NRW bis zum Artenschutzprojekt Flussseeschwalbe am Niederrhein und Naturschutzprojekten in Äthiopien.
2010-03-19

Online-Stellung der Atlaskarten verzögert sich
Liebe Atlaskartierer,
leider sind unerwartete technische Probleme bei der Online-Stellung der Atlaskarten aufgetreten (sie verändern sich, wenn sie im Internet stehen), wodurch sich der Start der Online-Kommentierung verzögert. Wir bitten Sie deshalb noch um etwas Geduld.
NWO-Atlasgremium
2010-03-07

Einladung Mitgliederversammlung und Jahrestagung
Einladung zur Mitgliederversammlung und Jahrestagung 2010 der Nordrhein-Westfälischen Ornithologengesellschaft - NWO
Am Sonntag, 7. März 2010, ab 9:30 Uhr, in der NUA,
Siemensstraße 5, 45659 Recklinghausen
Tagesordnung Mitgliederversammlung
TOP 1 Begrüßung durch den Vorsitzenden
TOP 2 Beschluss über die Tageordnung und das Protokoll der Mitgliederversammlung vom 15. März 2009
TOP 3 Bericht des Vorstandes
TOP 4 Bericht des Redakteurs
TOP 5 Kassenbericht für das Jahr 2009
TOP 6 Bericht der Kassenprüfer für das Jahr 2009
TOP 7 Entlastung des Vorstandes
TOP 8 Satzungsangelegenheiten
- Satzungsänderung
- Übergangsregelung (weitere Satzungsänderung)
Antragsentwürfe liegen den Mitteilungen bei
TOP 9 Festsetzung Familienbeitrag
TOP 10 Wahlen Vorstand und Beirat
TOP 11 Wahl der Kassenprüfer für das Geschäftsjahr 2010
TOP 12 Arbeitsgruppen und Projekte
- Die neue Rote Liste der Brutvögel in NRW
- Stand NRW-Atlas, weitere Planung
TOP 13 Preisverleihung / Ehrungen
TOP 14 Verschiedenes
Ende der Mitgliederversammlung ca. 11:30 Uhr
anschließend Vogelquiz und Vorträge:
- Bericht der Avifaunistischen Kommission
- Joachim Weiss: Aktuelles aus der Vogelschutzwarte
- Michael Jöbges: Aktuelle Einschätzung zur Lage des Kormorans in NRW
- Frank Niederstadt: Juristische Analyse des Vogelschutzes in NRW -unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen Änderungen im Jagdrecht u. anderer Bestimmungen
- Klaus Nottmeyer-Linden: Unsere Verantwortung für den Steinkauz: Stand der Dinge und Forderungen der NWO an das Land NRW
- Stefan R. Sudmann & C. Barbara Meyer: Aus dem Leben der Flussseeschwalbe: Artenschutzprojekt mit “Sex and Crime”
- Bernhard Walter: Kaffee und Kraniche: Naturschutzprojekte in Äthiopien
Ende der Veranstaltung ca. 18:00 Uhr
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2010-02-24

Jahrestreffen zum Vogelmonitoring und Brutvogelatlas wieder ein voller Erfolg!

Hätten Sie’s gewusst? Beim „Kartenquiz“ haben viele Teilnehmer das Verbreitungsbild des Halsbandsittichs richtig erkannt.
Am 6. Februar trafen sich knapp 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Vogelmonitoring und ADEBAR-Projekt zum inzwischen 6. Jahrestreffen in Bergkamen. Auch in diesem Jahr wurde wieder eine Fülle aktueller und spannender Ergebnisse aus der avifaunistischen Arbeit in Nordrhein-Westfalen geboten.
Im Blickpunkt stand dabei zuerst der Sachstand des landes- und bundesweiten Atlasprojektes. Durch die Verlängerung der Kartiersaison auf das vergangene Jahr konnte der Bearbeitungsstand noch einmal deutlich von 72 % auf über 90 % gesteigert werden – ein tolles Ergebnis, das sicher auch auf die „Finanzspritze“ der NWO und des LANUV zurückzuführen ist. Um allen Kartiererinnen und Kartierern noch einmal die Möglichkeit zu geben, ihre Ergebnisse zu überprüfen und möglicherweise auch noch unbekannte Datenquellen zu erschließen, werden die Arbeitskarten ab Ende Februar bis Ende April ins Internet zur Kommentierung eingestellt. Alles weitere dazu werden wir Ihnen rechtzeitig bekannt geben! Gleichzeitig beginnt jetzt die Phase der Auswertung und Texterstellung, die bis Anfang 2011 abgeschlossen werden soll, damit der Atlas – gemeinsam mit dem bundesweiten Werk – Mitte 2011 erscheinen kann.

Neben dem Sachstand zu ADEBAR gab es eine Reihe weiterer interessanter Vorträge: So berichtete Heinrich König (LANUV) über die vielfältigen Ergebnisse der Ökologischen Flächenstichprobe (ÖFS), Christoph Grüneberg (DDA) stelle mit dem Monitoring seltener Brutvögel ein Programm vor, das sich basierend auf ADEBAR ab 2011 auch um die mittelhäufigen Arten kümmern wird und das sicher vielfältige Möglichkeiten zur Mitarbeit bietet. Johannes Wahl (DDA) stellte das derzeit in Entwicklung befindliche Internetprojekt ornitho.de vor. Über dieses Portal können bundesweit Vogelbeobachtungen komfortabel gemeldet und verwaltet werden. Bundesweite Verbreitungskarten basierend auf Zufallsbeobachtungen können damit jederzeit erstellt und so beispielsweise Einflüge oder die Ankunft der Zugvögel verfolgt werden – ein Quantensprung für die Avifaunistik bundesweit ebenso wie in NRW! Wer schon einmal einen Blick in die nahe Zukunft werfen will, kann dies auf www.ornitho.ch tun. Zwei Vorträge widmeten sich noch einmal der schwierigen Situation der Ackervögel: Hubertus Illner (ABU Soest) zeigte, dass die aktuellen Feldlerchenfenster-Projekte nur ein Baustein im Ackervogelschutz sein können und dass ein erfolgreicher Schutz der Feldvogelgemeinschaft nur in der Kombination mit weiteren Agrarumweltmaßnahmen möglich ist. Dies wurde im Vortrag von Bettina Hille (LANUV) und Mareike Büdding (NZ Kleve) deutlich, die am Beispiel der Grauammer zeigten, dass die Art im Rheinland vor allem vom Anbau von Leguminosen profitiert und Schutzkonzepte darauf aufbauen müssen. Aus der Wahner Heide stellte Andreas Skibbe erste spannende Ergebnisse radiotelemetrischer Untersuchungen und Beobachtungen einer mit eine reflektierenden Ring versehenen Waldschnepfe zum Balz- und Revierverhalten dar, die darauf hin deuten, dass Männchen weniger bestimmte Routen während der Balzflüge abfliegen und sehr wohl Reviere besetzen. Zum Abschluss stellte Christopher König die brandaktuellen Ergebnisse der Kormoranzählungen des Winterhalbjahres 2009/2010 vor.
Zukünftig wird das Jahrestreffen im Herbst stattfinden, um die Veranstaltung zeitlich mehr von der NWO-Mitgliederversammlung zu entkoppeln.
Ganz besonders möchte sich die NWO beim diesjährigen Gastgeber, dem Umweltzentrum Westfalen GmbH bedanken, das seine Räumlichkeiten kostenlos zur Verfügung gestellt hat! Ein herzliches „Dankeschön“ geht auch an Dieter Prestel, der für das „Kartenquiz“ verschiedene Preise gesponsert hat.
2010-02-06

6. Jahrestreffen zum Vogelmonitoring und Atlas deutscher Brutvogelarten / NRW-Atlas
Am 6. Februar findet im Umweltzentrum Westfalen in Bergkamen (Westenhellweg 110) das inzwischen traditionelle Jahrestreffen zum Vogelmonitoring und Atlas-Projekt statt. Nach dem Abschluss der Kartierungen für das bundes- und landesweite Atlasprojekt wird es vor allem um die Frage gehen, wie das Projekt in den kommenden Monaten weitergeht und erfolgreich abgeschlossen werden kann. Weitere Vorträge aus einer breiten Palette spannender Themen zur Avifaunistik in Nordrhein-Westfalen lassen auch in diesem Jahr wieder kurzweilige und spannende Informationen erwarten. Daneben wird in den Pausen viel Zeit für persönliche Gespräche sein.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Interessierte sind zu dieser Tagung herzlich eingeladen!
Zur Organisation und Planung ist es unbedingt notwendig, dass sich jede/r
Teilnehmer/in im Vorfeld anmeldet!
e-Mail:
Christoph Grüneberg
Tel.: 0251 8 49 33 90
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2009-11-08

Tagung der AG Greifvögel am 8.11.2009 in Schwerte
Am Sonntag, den 08.11.2009 trafen sich Greifvogelexperten aus ganz Nordrhein-Westfalen bei der AGON im Naturfreundehaus. Die Tagung zog diesmal einen erfreulich großen Kreis von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an, darunter auch neue, junge Leute.
Auf besonderes Interesse stieß der Vortrag des ehemaligen Leiters der Vogelschutzwarte NRW, Dr. Theodor Mebs, über seine Tätigkeit in der Dienststelle und als Leiter der 1971 gegründeten Arbeitsgruppe Greifvögel der Westfälischen Ornithologen-Gesellschaft und der Gesellschaft Rheinischer Ornithologen.
Jens Brune, im Vorjahr neu gewählter Leiter der Arbeitsgruppe, stellte die Ergebnisse des Jahres 2009 vor. Insgesamt wurden rund 7800 km² mit unterschiedlichen Schwerpunkten untersucht. Für vornehmlich von Kleinsäugern lebende Arten, wie den Mäusebussard, war 2009 ein sehr schlechtes Jahr.
Im weiteren Vortragsprogramm stellte Christoph Grüneberg die Ergebnisse der Wespenbussard-Kartierung in der Davert bei Münster vor. Gerard Muskens berichtete über aktuelle telemetrische Erkenntnisse zur Reviernutzung von mit Sendern bestückten Wespenbussarden in Holland. Jens Brune stellte die aktuelle Verteilung des Rotmilans in Europa vor und berichtete über verschiedene Wiederansiedlungsprojekte, z.B. in England und Schottland. Ralf Joest gab einen Einblick in den Wiesenweihensaison 2009 in der Hellwegbörde, und zum Schluss ging es im Vortrag von Jens Brune um die Zuordnung von gefundenen Mauserfedern zu den Bruthabitaten der Greife.
Schade nur, dass bei dem spannenden Programm zu wenig Zeit blieb für das packende Schauspiel ziehender Kraniche über Schwerte.
2009-10-29

Rheinlandatlas zum reduzierten Preis
Der Rheinlandatlas – Wink, Dietzen & Gießing: Die Vögel des Rheinlandes (Nordrhein) - Ein Atlas der Brut- und Wintervogelverbreitung 1990 bis 2000 – ist ab 1. November 2009 für NWO-Mitglieder
zum Preis von 9,95 Euro zu haben.
Näheres unter Publikationen...
2009-10-21

Tagung Vogelkollisionen an Gebäuden
Bei der Ökologiestation in Schwerte findet eine Tagung zum Thema "Vogelkollisionen an Gebäuden" statt:
Datum: 30.10.2009
Beginn: 10.00 Uhr
Ende: voraussichtlich gegen 18.00 uhr
Tagungsort: Ökostation im Naturfreundehaus Ebberg, Ebberg 1, 58239 Schwerte
Themen: Kollisionen allgemein, Spezielle Forschungen in Dortmund, Bonn, Ulm, Augsburg, Leverkusen, Kollisionsvermeidung, die Rolle der Prädatoren, Vogelzug
Tagungsgebühren werden nicht erhoben.
Die hauseigene Gastronomie sollte genutzt werden.
2009-10-02

Wo Erde und Himmel sich berühren – Die Kunst des Vogelmalers Lars Jonsson

Lars Jonsson
Lars Jonsson ist Maler. Nicht irgendein Maler, sondern ein Vogelmaler mit internationalem Ansehen. Er zählt zu den bedeutendsten Natur- und Tiermalern der Welt. Eine Sonderausstellung im LWL-Museum für Naturkunde in Münster widmet sich auf rund 600 m² dem Gesamtwerk des Schweden Jonsson.
Die Auswahl seiner ausgestellten, ansprechenden und abwechslungsreichen Bilder reicht von Blättern aus seinen Skizzenbüchern über Arbeiten, die zur Illustration von Naturführern und anderen Büchern entstanden sind, bis zu Aquarellen und Ölbildern. Die Wanderausstellung des Landesmuseum für Mensch und Natur in Oldenburg ist ab dem 2. Oktober 2009 im münsterischen Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) zu sehen.

Die Werke von Lars Jonsson entstehen im Zusammenspiel zweier Pole: des intensiven wissenschaftlichen Studiums der Natur und der Vogelwelt einerseits und der künstlerischen Suche nach der eigenen Rolle innerhalb einer starken schwedischen Tradition der Natur- und Tiermalerei andererseits. In Jonssons Werken verschmelzen Wissen und Kunst zu einer Einheit. Tiere und Landschaften spielen in der skandinavischen Kunst und Literatur seit jeher eine wichtige Rolle. Jonssons Werke lassen eine tiefe Verbundenheit mit dieser Tradition erkennen. Gleichzeitig zeigen seine Arbeiten eine große Eigenständigkeit, die der Maler nicht zuletzt beeinflusst durch Begegnungen mit zeitgenössischen Künstlern aus Nordamerika entwickelt hat.
Lars Jonsson wurde 1952 in Stockholm geboren und wuchs in Farsta, einem typischen Stockholmer Vorort auf. Vögel faszinierten ihn von der frühesten Kindheit an. In der Landschaft um Farsta mit ihrer Mischung aus Feldern, Wiesen, Wäldern und Bächen fand er in der artenreichen Vogelwelt erste Studienobjekte. Auf Gotland lernte er die Küstenvögel kennen. Seine Fähigkeiten nahmen beständig zu und seine Bilder zogen immer größere Aufmerksamkeit auf sich.
1974 wurde Jonsson beauftragt einen fünfbändigen, nach Lebensräumen geordneten Vogelführer für Europa zu erstellen. Das Projekt sollte ihn bis zum Ende des Jahrzehnts in Anspruch nehmen. Die Naturführer mit seinen Illustrationen sind in ganz Europa bekannt und brachten ihm großes internationales Ansehen. Mittlerweile hat der Schwede Jonsson elf Bücher veröffentlicht und eine Vielfalt von Skizzen und Illustrationen angefertigt.
Zur Ausstellung ist ein Begleitbuch mit Beiträgen internationaler Kunstexperten erschienen. Das Buch ist im Museumsshop des LWL-Museums für Naturkunde für 29,95 € erhältlich (ISBN 978-3-86568-411-0, 191 Seiten).
Die neue Sonderausstellung ist vom 2. Oktober 2009 bis zum 15. Januar 2010 jeweils dienstags bis sonntags von 9 bis 18 Uhr im LWL-Museum für Naturkunde, Sentruper Str. 285, 48161 Münster, Telefon 0251.591-05, zu sehen.
Weitere Informationen:
LWL-Museum für Naturkunde
2009-08-20

NWO protestiert gegen Abschuss von Feldlerchen in Frankreich
In einem Schreiben an Minister Uhlenberg hat die NWO gegen den Abschuss einer beringten Feldlerche aus NRW in Frankreich 2008 protestiert. In seiner Antwort vom 18.08.2009 hat der Minster, der sich sichtlich verärgert zeigte, zugesagt, den konkreten Fall zum Anlass zu nehmen, seinerseits deutlichen Protest bei der Europäischen Kommission einzulegen.
Am 24. Oktober 2008 hatte Reinhard Vohwinkel in Velbert-Tönisheide (Kreis Mettmann) eine Feldlerche mit einem Ring der Vogelwarte Helgoland beringt. Schon 11 Tage später wurde sie bei Garosse (Dept. Landes) in Südwest-Frankreich geschossen. Sie war in diesen wenigen Tagen rund tausend Kilometer weit geflogen.
2009-06-23

Die Vogelinsel Mellum braucht Hilfe!
Selten war eine Vogelinsel so stark in den Medien vertreten wie Mellum in der letzten Woche: Ein verheerender Brand hat große Teile des eingedeichten Gebietes und des alten Grünlandes vernichtet – dabei auch viele Vogelbruten bzw. noch nicht flügge Junge. Durch unglaubliches Glück wurde niemand verletzt und das Vogelwärterhaus steht noch - wie ein weißer Fleck in schwarzer, verbrannter Erde. Der für die Schutzarbeit so wichtige Aussichtsturm ist leider abgebrannt - viele weitere Folgekosten belasten nun den kleinen aber feinen Vogelschutzverein.
Wegen der vielen Wurzeln von Ornithologen aus NRW in und auf Mellum erlaube ich mir den Spendenaufruf des Mellumrates zu verbreiten: Jede Hilfe ist hochwillkommen!
Spenden bitte unter dem Stichwort „Mellumbrand-Wiederaufbau“ auf das Konto: Mellumrat e.V., Raiffeisenbank Varel-Nordenham, Kto-Nr. 121 765 800, BLZ 282 626 73
Klaus Nottmeyer-Linden
2009-04-02

NABU hat Erfolg vor Gericht
Am 1. April - und das ganz im Ernst -hat das Verwaltungsgericht Minden dem NABU NRW Recht gegeben: Der Kreis Paderborn ist vor Gericht mit seiner Bewilligung unterlegen, erneut in 2009 im NSG Steinhorster Becken Graugans-Eier absammeln zu lassen! Vor allem der fehlende, der Bewilligung aber zugrunde gelegte Forschungsansatz, wird vom Gericht als maßgeblich herangeführt.
2009-04-01

NWO unterstützt NABU Landesverband bei Klage gegen den Kreis Paderborn
Die Presse titelte entsprechend: Es mutet wirklich wie ein Aprilscherz an: Der Landrat Paderborn will - wie schon in 2008 - das Absammeln von Graugans-Eiern im NSG "Steinhorster Becken" genehmigen. Dagegen hat der NABU am 27.3.2009 einen Antrag gestellt und inzwischen (1.4.09) auch Klage eingereicht. Hierbei wird der NABU von der NWO fachlich und organisatorisch unterstützt. Einzelheiten findet man in der Stellungnahme der Verbände unter Federführung der NWO zum Thema "Reduzierung von Gänsebeständen" (s. unter
Daten und Service)
2009-03-15

Mitgliederversammlung und Jahrestagung 2009

Elmar Guthmann wird vom Vorsitzenden für seine Verdienste als langjähriger Vorsitzender der AG Greifvögel gewürdigt und verabschiedet
Am Sonntag, 15.03.2009 fand die diesjährige Mitgliederversammlung und Jahrestagung der NWO wieder in den Räumen der NUA in Recklinghausen statt. Das vollständige Protokoll der Mitgliederversammlung wird in den nächsten Mitteilungen abgedruckt und als pdf bereitgestellt .
Nach Berichten von Vorstand und Kassenprüfern wurde der Stand einiger akuteller Projekte vorgestellt:
Die Rote Liste ist seit der vergangenen Woche online verfügbar. Die Kartierungen für den NRW-Atlas werden in diesem Jahr abgeschlossen. Der langjährige Leiter der AG Greifvögel Elmar Guthmann wurde verabschiedet und sein Nachfolger Jens Brune stellte sich und die Arbeit der AG vor. Das neue Team hat den ersten Sammelbericht erstellt, der überall gut ankommt. Für die „Beiträge zur Avifauna von NRW“ wird ein Redaktionsbeirat gebildet, für den noch weitere Mitglieder gesucht werden. Und die Avifaunistischen Kommission berichtete aus ihrer Arbeit.
Mit dem NWO-Förderpreis wurde Antonia Hübner ausgezeichnet und mit dem NWO-Preis Johan Mooij. Die Preisträger werden in Kürze im Kapitel NWO-Preise vorgestellt.
Nach dem Vogelquiz folgte ein reiches Vortragsprogramm mit acht Vorträgen. Die Themen spannten sich von den „Lokalen Populationen“ und Greifvogelverfolgung über Ackervögel, Waldsaatgänse und Caspar-Hauser Gartengrasmücken bis hin zu Bildvorträgen über Haubentaucher, Schwarzhalstaucher und die Vogelwelt von Kasachstan.
2009-03-10

Neue Rote Liste Online!!
Ab heute ist sie über die Homepage der NWO einsehbar: Die neue Rote Liste der Brutvögel in NRW! Lange mussten Vogelfreunde, Planer und Naturschützer auf die Liste warten, endlich ist sie da! Als download unter
Projektezu finden!
2009-03-10

Erinnerung: NWO tagt am nächsten Wochenende!
Am kommenden Sonntag, den 15.3.2009 tagt ab 9:30 in der NUA in Recklinghausen die Mitgliederversammlung der NWO! Alle Mitglieder und Freunde sind zur MGV und zu den zahlreichen, attraktiven Vorträgen herzlich eingeladen! (komplette Einladung mit Programm s.u.)
2009-03-03

5. Jahrestreffen zum Vogelmonitoring und ADEBAR-Projekt ein voller Erfolg!

Die über 100 Teilnehmer des 5. Jahrestreffens sprachen sich mit deutlicher Mehrheit für die Fortführung dieser erfolgreichen Veranstaltung aus.
NWO zahlt 500 € Aufwandsentschädigung für neu bearbeitete Atlas-Quadranten!Am vergangenen Samstag, den 28.2., trafen sich über 100 Mitarbeiter am Vogelmonitoring und ADEBAR-Projekt zu ihrem 5. Jahrestreffen in Münster. Gastgeber war diesmal das Institut für Landschaftsökologie der Universität Münster, dessen Räumlichkeiten für eine angenehme Tagungsatmosphäre sorgten. Nach vier Jahren Kartierzeit und einem Bearbeitungsstand von mind. 72 % steht das Projekt ADEBAR in Nordrhein-Westfalen nun vor der Herausforderung, die Daten digital aufzubereiten. Bereits für 80 % aller bearbeiteten Quadranten liegen die Meldebögen vor, die in den kommenden Wochen – soweit nicht schon geschehen – durch die regionalen Koordinatoren auf Vollständigkeit und Plausibilität geprüft und in die bundesweite Datenbank eingegeben werden.
Gleichzeitig besteht 2009 letztmalig die Möglichkeit, bisher unbearbeitete Kartenblätter neu zu bearbeiten. Da die Kartierlücken jedoch allesamt in an Ornithologen armen Regionen liegen hat der NWO-Vorstand beschlossen, die Neubearbeitung dieser Kartenblätter in diesem Jahr mit 500 € pro Quadrant bzw. insgesamt 90.000 € zu unterstützen. Mit diesem Anreiz hoffen die landesweiten Koordinatoren den Bearbeitungsstand noch einmal deutlich zu steigern, denn jede im Gelände gewonnene Erkenntnis zur Verbreitung und Häufigkeit der Arten ist besser als eine Entscheidung am „grünen Tisch“, die zwangsläufig dort getroffen werden muss, wo keine Kartierergebnisse vorliegen. Wo wir noch tatkräftige Unterstützung brauchen, zeigt die Karte in der Rubrik Projekte / NRW-Atlas
Neben dem Sachstand zu ADEBAR gab es eine Reihe weiterer interessanter Vorträge: So berichtete Alexander Mitschke (DDA) über die Ergebnisse aus 20 Jahren Monitoring häufiger Brutvögel, Jens Brune, Jörg Nowakowski und Daniel Doer stellten verschiedene Arbeitsgruppen der NWO vor, die deutlich machten, dass für die Zeit nach dem Brutvogelatlas noch weitere spannende Erfassungsprogramme auf uns warten. Am Nachmittag berichtete Christoph Sudfeldt (DDA) ausführlich über die ersten spürbaren Auswirkungen des Klimawandels auf rastende Wasservögel. Und nicht zuletzt führte Stefan R. Sudmann den Teilnehmern vor Augen, dass nicht nur bundesweit, sondern auch in NRW gerade die Bodenbrüter und Langstreckenzieher die am meisten gefährdeten Brutvögel sind.
Als besonderes Highlight konnten sich die Besucher am Nachmittag bei einer geführten Tour durch den Allwetterzoo Münster im Tropenhaus die Vögel um die Ohren sausen lassen. Weniger hektisch, aber nicht minder interessant ging es auf den Führungen von Jan Ole Kriegs im Museum für Naturkunde zu, der seinen Zuhörern die ornithologischen Kostbarkeiten im sonst nicht zugänglichen Magazin zeigte.
2009-03-01

Mitgliederversammlung und Jahrestagung der NWO - Herzliche Einladung!
Einladung zur Mitgliederversammlung und Jahrestagung 2009
der Nordrheinwestfälischen Ornithologengesellschaft - NWO
Am Sonntag, den 15. März 2009 in der NUA in Recklinghausen
Natur und Umweltschutzakademie NUA
Siemensstraße 5, 45659 Recklinghausen
Beginn: 9:30 Uhr mit der Mitgliederversammlung
Tagesordnung Mitgliederversammlung
TOP 1 Begrüßung durch den Vorsitzenden
TOP 2 Beschluss über die Tagesordnung und das Protokoll der Mitglie-derversammlung vom 02.03.2008
TOP 3 Bericht des Vorstandes
TOP 4 Bericht des Redakteurs
TOP 5 Kassenbericht für das Jahr 2008
TOP 6 Bericht der Kassenprüfer für das Jahr 2008
TOP 7 Entlastung des Vorstandes
TOP 8 Wahl der Kassenprüfer für das Geschäftsjahr 2009
TOP 9 Arbeitsgruppen und Projekte
· Die neue Rote Liste der Brutvögel in NRW
· Stand NRW-Atlas, weitere Planung
· Verabschiedung Leiter AG Greifvögel
· Vorstellung des neuen Leiters der AG Greifvögel: Jens Brune
· Neues Team Sammelbericht nimmt die Arbeit auf
· Neuer Redaktionsbeirat für die „Beiträge zur Avifauna von NRW“
· Bericht der Avifaunistischen Kommission
TOP 10 Preisverleihung
TOP 11 Verschiedenes
Ende der Mitgliederversammlung (voraussichtlich um 11.00 Uhr)
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2009-02-28

5. Jahrestreffen zum Vogelmonitoring und Atlas deutscher Brutvogelarten / NRW-Atlas

Mit über 100 Teilnehmern war die Tagung 2008 im Museum Alexander König in Bonn ein voller Erfolg.
Am 28. Februar findet in Münster das inzwischen traditionelle Jahrestreffen zum Vogelmonitoring und Atlas-Projekt statt. Neben dem Sachstand von ADEBAR, NRW-Atlas und Monitoring geht es dabei um die Auswirkungen von Klimaveränderungen auf häufige Brut- und rastende Wasservögel. Ein weiterer Vortrag widmet sich den Ergebnissen der neuen Roten Liste der Brutvögel in NRW. Außerdem möchten wir mit der Vorstellung der Arbeitsgemeinschaften Wildgänse und Möwen den Blick auf zwei weitere interessante Erfassungsprogramme der NWO lenken.
Auf zwei Exkursionen haben sie im Anschluss an das Vortragsprogramm die Möglichkeit, das Museum für Naturkunde mit der zoologischen Sammlung oder den Allwetterzoo kostenlos kennen zu lernen.
Das vollständige Programm mit Hinweisen zur Anreise können Sie weiter unten herunterladen.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Interessierte sind zu dieser Tagung herzlich eingeladen
Anmeldungen nimmt Christoph Grüneberg (Tel.: Tel.: 02 51 / 8 49 33 90, E-Mail:
grueneberg@uni-muenster.de) entgegen.
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2008-10-01

NWO-Preise
Die NWO vergibt jedes Jahr zwei Preise, den NWO-Preis und den NWO-Förderpreis.
NWO-Preis:
Mit dem NWO-Preis werden besondere Leistungen auf dem Gebiet der Ornithologie in NRW ausgezeichnet, die im Sinne der Vereinssatzung stehen: Förderung der Vogelkunde und des Vogelschutzes nach allen Richtungen, insbesondere der landeskundlichen Vogelforschung sowie des Natur- und Umweltschutzes und des Tierschutzes. Dies können einzelne Projekte oder das Lebenswerk eines Ornithologen / einer Ornithologin sein. Es können auch For-schungsleistungen ausgezeichnet werden, die über das Gebiet von NRW hinausgehen, so-lange der Preisträger / die Preisträgerin auch in NRW aktiv ist und das Projekt einen Bezug zu NRW hat. Preisträger/innen können neben Einzelpersonen auch Gruppen sein. Der Preisträger / die Preisträgerin muss Mitglied der NWO sein, bei Gruppen muss mindestens eine Person Mitglied der NWO sein.
Der NWO-Preis wird jährlich auf der Mitgliederversammlung vergeben. Neben einer Urkunde mit Laudatio wird ein Geldbetrag von € 500,- vergeben.
Vorschläge für preiswürdige Arbeiten können von jedem Mitglied der NWO eingereicht wer-den. Sie werden von einer fünfköpfigen Jury geprüft, die hierfür extra vom Vorstand ins Le-ben gerufen wird. Mindestens ein Jurymitglied muss dem Vorstand angehören. Die Jury ent-scheidet mit einfacher Mehrheit über die preiswürdigste Arbeit. Sollten keine geeigneten Vor-schläge eingereicht werden, so wird der Preis im betreffenden Jahr nicht vergeben. In diesem Fall kann der Preis im nächsten Jahr zweimal vergeben werden.
Förderpreis der NWO
Mit dem Förderpreis werden junge Ornithologen/innen ausgezeichnet. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung junger Nachwuchstalente. Daher sollte maximal eine Diplomarbeit zur Preiskürung führen. Ausgezeichnet werden können vor allem erste Publikationen, aber auch bisher unveröffentlichte Projekte oder Engagement im Vogelmonitoring und/oder Vogel-schutz. Dabei sind Idee, Umsetzung und Umfeld gesondert zu werten, damit sich ambitio-nierte Jungforscher auch gegen Diplomanden durchsetzen können. Die preiswürdige Tätig-keit sollte bevorzugt in NRW durchgeführt sein. Es können jedoch auch einzelne Projekte (v.a. Diplomarbeiten) ausgezeichnet werden, die außerhalb NRWs angefertigt werden, wenn der Preisträger/die Preisträgerin ansonsten in NRW in Erscheinung tritt. Neben Einzelperso-nen können auch Gruppen ausgezeichnet werden. Preisträger/innen müssen nicht Mitglied der NWO sein.
Der Förderpreis wird in der Regel jährlich auf der Mitgliederversammlung verliehen. Er be-steht aus einer Urkunde mit Laudatio und einer dreijährigen beitragsfreien Mitgliedschaft in der NWO und einem Geldbetrag von € 300,-.
Vorschläge für preiswürdige Arbeiten können von jedem Mitglied der NWO eingereicht wer-den. Sie werden von einer fünfköpfigen Jury geprüft, die hierfür extra vom Vorstand ins Le-ben gerufen wird (diese sollte mit der Jury für den NWO-Preis identisch sein). Mindestens ein Jurymitglied muss dem Vorstand angehören. Die Jury entscheidet mit einfacher Mehrheit über die preiswürdigste Arbeit. Sollten keine geeigneten Vorschläge eingereicht werden, so wird der Preis im betreffenden Jahr nicht vergeben. In diesem Fall kann der Preis im nächs-ten Jahr zweimal vergeben werden.
Vorgehensweise
Vorschläge mit einer schriftlichen Begründung können von jedem NWO-Mitglied beim Spre-cher der Jury eingereicht werden. Einsendeschluss für Vorschläge ist der 31.10. eines jeden Jahres. Danach wird eine fünfköpfige Jury die eingegangenen Vorschläge prüfen und eine Entscheidung treffen. Die Jury besteht momentan aus den folgenden Mitgliedern:
Steffi Pleines, Stefan Sudmann, Dr. Jan Ole Kriegs, Dr. Henning Vierhaus und Arne Hege-mann (Sprecher). Auf der folgenden Jahreshauptversammlung der NWO findet dann die Preisverleihung statt.
Bitte geizen Sie nicht Vorschläge einzureichen, besonders für den NWO-Förderpreis. Uns ist es ein großes Anliegen junge Leute zu fördern und ihnen einen Anreiz zu geben, sich wei-terhin intensiv mit der Ornithologie zu beschäftigen.
Vorschläge mit Begründung bitte an:
Arne Hegemann, Animal Ecology Group,
Centre for Ecological and Evolutionary Studies,
University of Groningen, P.O. Box 14, 9750 AA Haren,
The Netherlands oder (bevorzugt) per mail an
Arne Hegemann.
Bisherige Preisträger
NWO-Preis
- 2004 Hermann Knüwer (Greifvögel)/ Heiner Flinks (Schwarzkehlchen)
- 2005 Karl-Schulze Hagen (Rohrsänger)
- 2006 Gerd Ziegler (Wasservögel, Weserstaustufe Schlüsselburg)
- 2007 Manfred Kipp (Brachvogel)
- 2008 nicht vergeben
NWO-Förderpreis
- 2004 nicht vergeben
- 2005 Johannes Wahl (Schnatterente)
- 2006 Arne Hegemann (Zugvogelbeobachtung)
- 2007 nicht vergeben
- 2008 nicht vergeben
NWO-Jury Mitglieder
Die Jury besteht aus 5 Mitgliedern, die vom Vorstand benannt werden. Dies sind:
Stefani Pleines, Biologin. Arbeitet seit 1992 an der Biologischen Station Krickenbecker Seen. Dort hauptsächlich für systematische Brutvogelkartierungen in Natura 2000-Gebieten zuständig. Koordinatorin der Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft im Kreis Viersen. Mitherausgeberin des Ornithologischen Jahresberichtes für den Kreis Viersen. NWO-Mitglied seit 1990. Im Beirat und Vorstand der NWO kontinuierlich tätig seit 1997. Seit 2007 stellvertretende Vorsitzende der NWO.
Stefan R. Sudmann, gebürtiger Kölner. Dort erfolgte auch das Biologie-Studium. Seit der Diplomarbeit über Flussseeschwalben ließ ihn die Art bis heute nicht mehr los. Nach einer mehrjährigen Tätigkeit bei der ULB der Stadt Köln (Kontrolle Tierhandel, Artenschutzkatas-ter) erfolgte ein Umzug an den Niederrhein, wo er seit 1997 im eigenen Planungsbüro arbei-tet. 1994 gründete er mit Stefan Frick die OAG Köln. Koautor und Mitarbeit an mehreren Bü-chern sowie Publikationen in diversen Fachzeitschriften.
Mitglied der NWO seit 1986 (Beitritt zur GRO) und seit 1990 Mitglied des Beirats. Redakteur des Charadrius seit 2004, Leiter der AG Wasservögel, Koordinator der Roten Liste seitens der NWO und zusammen mit Christoph Grüneberg Koordinator der NRW-Brutvogelatlas-Arbeiten. Hauptarbeitsschwerpunkte sind Wasservögel und Avifaunistik.
Dr. Jan Ole Kriegs, Biologe. Arbeitet als Wirbeltierzoologe am LWL-Museum für Naturkunde in Münster. Zudem forscht er in Zusammenarbeit mit der Uni Münster an Vogelsystematik und Populationsgenetik. Promotion zum Thema
Frühe Evolution der Säugetiere. Mitglied der Avifaunistischen Kommission der NWO und NWO-Mitglied seit 1993. Arbeitsschwerpunkte sind Feldornithologie, Beringung und Systematik.
Dr. Henning Vierhaus, pensionierter Lehrer; In der Ornithologie tätig seit der Kindheit. Daneben ausgewiesener Säugetierexperte mit einem Schwerpunkt auf Fledermäusen. Mehr als zwei Jahrzehnte lang Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz (ABU) im Kreis Soest.
Arne Hegemann (Sprecher) ist gebürtiger Westfale, arbeitet aber momentan an seiner Dis-sertation in der Animal Ecology Group, Universität Groningen / Niederlande. Beschäftigt sich im Rahmen seiner Doktorarbeit mit Veränderungen der Körperkondition von Feldlerchen im Jahresverlauf. Neben intensiven Feldarbeiten zu allen Jahreszeiten, wird besonders das Immunsystem untersucht. Zuvor jahrelang avifaunistische Erfassungen besonders im Kreis Soest. Schwerpunktthemen waren hier Bruterfassungen von Uhus, Greifvögeln und Saatkrä-hen, Rastvogelzählungen in der Hellwegbörde, Wasservögelzählungen sowie Erfassungen des Vogelzugs. Mitglied der NWO seit 1999, Mitglied des NWO-Beirats seit 2004, Gewinner des NWO-Förderpreises 2006.
2008-08-06

Ornithologischer Bericht 2006 Kreis Viersen erschienen

Ornithologischer Bericht 2006 Kreis Viersen
Die 11. Ausgabe des Ornithologischen Jahresberichts für den Kreis Viersen kommt ganz frisch aus der Druckerpresse. Sie beschreibt 194 der 202 im Jahr 2006 im Kreis nachgewiesenen Vogelarten, darunter auch 8 Exoten. Dazu wertete ein 15-köpfiges Team der Biologischen Station Krickenbecker Seen und der OAG Kreis Viersen 13.907 Datensätze aus. Der Bericht gibt einen Überblick über die aktuelle Bestandsentwicklung der Vogelwelt im Kreis Viersen. Aber auch die Nachweise seltener Arten wie Pracht- und Eistaucher, Zwergdommel, Seidenreiher, Löffler, Rotfußfalke, Wiedehopf, Rotkehlpieper, Trauerbachstelze und Seidenschwanz sind ausführlich und mit Fotos dargestellt.
Der 156 Seiten umfassende Bericht enthält 22 Farbfotos und eine farbige Kreiskarte.
Der Bericht 2006 ist für 9,80 Euro (ggf. plus Porto) erhältlich im Infozentrum Krickenbecker Seen oder per Post bei der
Biologischen Station Krickenbecker Seen, Krickenbecker Allee 17, 41334 Nettetal.
e-Mail:
Info
Link:
Homepage der Biologischen Station
Aktuelle Vogelbeobachtungen aus dem Kreis Viersen und vom gesamten Niederrhein gibt’s wie immer auf
www.vogelmeldung.de.
2008-05-03

5. Birdrace des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten
NWO ruft alle Mitglieder zur Teilnahme am 3. Mai 2008 auf!
NRW ist die Wiege des in Deutschland einmaligen Ornithologen-Ereignisses!
In unserem Bundesland und von NWO-Mitgliedern schon vor sechs Jahren in Ostwestfalen angezettelt, hat sich das Birdrace gemausert und toll gesteigert: In diesem Jahr sollen es bundesweit endlich über 100 Teams sein! Und in NRW werden wieder die meisten Teams an den Start gehen – die Wette gilt!
Die NWO unterstützt das Birdrace 2008
Für die Gewinner hat die NWO drei Schnuppermitgliedschaften ausgelobt. Also: Mitmachen ist alles! - und ein Jahr lang umsonst Mitglied in der NWO werden ist doch wohl ein Superanreiz!
Birdrace macht Spaß ... und steckt an!
Bei einem Birdrace beobachten Vogelkundler in kleinen Gruppen um die Wette. Das Team mit den meisten Arten innerhalb eines Landkreises gewinnt. Man mag es kaum glauben, aber es kann ganz schön schwer sein, einen Gimpel oder eine Tannenmeise zu finden ... und schon ist der sportliche Ehrgeiz geweckt! Nach 40 Teams im ersten Jahr traten bei der vierten Austragung bereits 90 Gruppen mit 338 Teilnehmern im Alter zwischen 11 und 74 Jahren an. Birdrace macht offensichtlich generationenübergreifend Spaß und steckt an: Fast alle Teams aus den Vorjahren traten im Folgejahr wieder an. Viele erzählten begeistert weiter – auch um die Konkurrenz und damit den Spaß im eigenen Kreis zu erhöhen.
Die einen rennen, die anderen spenden – ADEBAR gewinnt!
Das Birdrace dient auch einem guten Zweck. Wie bei anderen Sportveranstaltungen auch, können die Teams eine finanzielle Unterstützung einwerben, z.B. indem Firmen oder Freunde sie mit einem bestimmten Betrag je beobachteter Vogelart unterstützen. Die Spendeneinnahmen kommen 2008 zum fünften Mal dem derzeit ehrgeizigsten Projekt deutscher Vogelbeobachter, dem neuen bundesweiten Brutvogelatlas ADEBAR. Über 40.000 Euro wurden im Rahmen des Birdrace bereits eingeworben!
Wie läuft das Birdrace ab?
In einem zuvor festgelegten Gebiet (in der Regel einem Landkreis) versuchen zwischen 0 Uhr und 24 Uhr Teams mit 3–5 Beobachtern so viele Vogelarten wie möglich zu hören oder zu sehen. 2008 gibt es wiederum die Sonderwertung „Singvögel“: Binnenländische Teams haben damit eine gleichwertige Chance auf einen Titel – sozusagen der DFB-Pokal im Birdrace. Eine Art zählt übrigens erst dann, wenn sie von der Mehrzahl der Teammitglieder beobachtet wurde. Dabei sind selbstverständlich die Regeln des Naturschutzes höher zu stellen als der sportliche Erfolg!
Übrigens: 2008 ist das Birdrace offizielles 'Warm-up' zum GEO-Tag der Artenvielfalt!
Weitere Informationen
Ausführliche Hinweise zum Birdrace, zur Anmeldung, zur Übersendung der Ergebnisse, die Regeln, Vorschläge für Pressetexte usw. finden sich auf der
DDA-Homepage.
Fragen beantworten wir gerne per
E-Mail oder telefonisch: 039244.940918
Anmeldungen per Post bitte bis zum 1. Mai 2008 an den
DDA, Geschäftsstelle,
Zerbster Straße 7, 39264 Steckby
Anmeldungen über das Internet sind seit dem 5. April bis zum Start möglich (
zur Online-Anmeldung). Besser wäre es aber einige Tage früher, damit die Team- und Teilnehmerzahlen an die Presse weitergegeben werden können.
2008-03-12

Brachpieper-Brut in der Senne in 2007
Erst am 12. März 2008 wurde mit der Veröffentlichung des „Ornithologischen Sammelberichts 2007 für den Kreis Lippe“ eine spannende Nachricht bekannt:
Im Jahr 2007 hat im lippischen Teil des Truppenübungsplatzes Senne ein Paar Brachpieper gebrütet!
I. Kottmann hat dort fütternde Altvögel gesehen.
Brachpieper gelten in Nordrhein-Westfalen seit langem als ausgestorben/verschollen. Die letzte Brut wurde 1984 nachgewiesen – 23 Jahre zuvor.
Ob sich Brachpieper auch in den Jahren vor 2007 auf dem riesigen Truppenübungsplatz aufgehalten haben, ist bisher nicht bekannt. Recherchen laufen.
Quelle: Biologische Station Lippe & Nabu Kreisverband Lippe (Hg.): Ornithologischer Sammelbericht 2007 für den Kreis Lippe. Seite 60.
Link
2008-03-02

Nächste Mitgliederversammlung der NWO in Recklinghausen
Am Sonntag, den 2. März 2008, findet in der NUA in Recklinghausen die nächste Mitgliederversammlung der Nordrhein-Westfälischen Ornithologengesellschaft statt.
Die Tagesordnung kann
hier [24kb] heruntergeladen werden
2008-02-29

Naturschützer protestieren gegen den Abschuss von Kormoranen

Weil der Kormoran Fische frisst, soll er demnächst auch in Naturschutzgebieten abgeschossen werden. Foto:dpa
Die vom Land NRW erlassene Kormoran-Verordnung von 2006 wurde durch einen aktuellen Erlass vom 20.12.2007 ergänzt. Demnach ist prinzipiell auch ein Abschuss von Kormoranen in Schutzgebieten möglich.
Die NWO hat ihre kritische Haltung zur Kormoran-VO auch schriftlich gegenüber den Landesbehörden deutlich gemacht. Im Kreis Minden-Lübbecke, in dem mehrere Anträge zum Abschuss von Kormoranen in Schutzgebieten vorlagen, hat die NWO an einer "ARGE Kormoran" teilgenommen, auch um den Dialog mit den Angelvereinen zu suchen. Hierbei ging es vor allem, Lösungen zu finden, die einen Abschuss in Schutzgebieten verhindern könnten. Nun schafft dieser Erlass Fakten, die weitere Gespräche überflüssig machen. Die NWO lehnt den Abschuss von Kormoranen prinzipiell ab, protestiert aber besonders gegen die nachgiebige Haltung des zuständigen Umweltministeriums, die nun zu möglichen Abschüssen auch innerhalb sonst streng geschützter Gebiete führen wird. Gerade in Gebieten zum Schutz ziehender oder brütender Wasservögel wird ein Abschuss von Kormoranen massive Störungen zur Folge haben - von den tier- und artenschutzrechtlichen Konsequenzen ganz zu schweigen.
Download
2007-11-21

Vorstellung des Buches 'Vögel zwischen Rhein und Weser'
Immer wieder wurden Vogelkundler nach einem guten, lesbaren Buch speziell über Vögel in Nordrhein-Westfalen gefragt. Mit der Publikation "Vögel zwischen Rhein und Weser" konnte diese Lücke nun geschlossen werden. Auf mehr als 300 Seiten haben die Autoren Dr. Goetz Rheinwald und Michael Schmitz ein Buch erstellt, das allgemeinverständlich interessante und informative Fakten rund um die Vogelkunde zusammenträgt. Gemeinsam mit den Autoren stellten jetzt (20.11.2007) der Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion NRW, Helmut Stahl MdL und der neue Präsident der Nordrhein-Westfalen-Stiftung, der Bundestagsabgeordnete und frühere Bundeslandwirtschaftsminister Jochen Borchert das Buch in Düsseldorf vor.
Mit seinen zahlreichen farbigen Abbildungen und den auch für Laien verständlich geschriebenen Texten soll das Buch zugleich das bessere Verständnis der Natur in NRW fördern. Vögel, so erläuterte Klaus Nottmeyer-Linden als Vorsitzender der herausgebenden Nordrhein-Westfälischen Ornithologengesellschaft (NWO), seien besonders gut geeignet, den Naturschutzgedanken bei möglichst vielen Menschen zu verbreiten. "Nun verfügt NRW über eine geeignete Veröffentlichung, um das Interesse gerade der breiten Bevölkerung in unserem Bundesland für die Vogelwelt zu stützen und zu entwickeln".
Im einführenden Teil wird über die NWO, ihre Gliederung und ihre Arbeit berichtet. Zum besseren Verständnis wird die landschaftliche Gliederung von NRW beschrieben- Ein Kapitel über Vogelschutz und über "Was Vögel auszeichnet" runden das Werk ab. Das vom Ornithologenverband herausgegebene Buch wurde ehrenenamtlich verfasst und bei der Drucklegung von der NRW-Stiftung finanziell unterstützt. Deren neuer Präsident Jochen Borchert betonte, dass die NRW-Stiftung gern geholfen habe, ein solches Buch zu fördern, da es über lokale Darstellungen hinaus jetzt die landesweite Vogelwelt Nordrhein-Westrfalens umfassend darstelle.
"Vögel zwischen Rhein und Weser" – Hrsg.: Nordrhein-Westfälische Ornithologengesellschaft, 344 Seiten, 189 farbige Fotos und viele Verbreitungskarten.
GINSTER-Verlag, St. Katharinen 2007, 24 Euro,
ISBN 978-3-9806817-3-5.
Unterstützt wurde das Buch durch eine Zuwendung der NRW-Stiftung

2007-10-01

'Vogelgrippe' - eigentlich Geflügelpest oder 'Avian Influenza'
Informationen zum Thema Vogelgrippe / Geflügelpest finden Sie im Internet:
Daneben bieten wir Ihnen als
Download die Resolution der deutschen Ornithologen zur aktuellen Lage der Geflügelpest in Deutschland.