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Aktuelle Meldungen

08.01.2026

Aktuelles Winterwetter – Welchen Einfluss haben Schnee und Eis auf die Vogelwelt?

Feldlerche
Feldlerche im Schnee (© Hans Glader)

Es ist Winter in NRW und Mitteleuropa. Aufgrund des Klimawandels sind Wetterlagen mit Schnee und Eis seltener geworden, aber natürlich nicht gänzlich ausgeschlossen – Wetter ist schließlich nicht gleich Klima. Aber welchen Einfluss hat das aktuelle Winterwetter auf heimische Wildvögel?

Einerseits sind unsere Vögel an den Winter evolutionär angepasst, andererseits stellen Eis und Schnee durchaus eine Herausforderung dar und nicht alle Vogelindividuen überleben den Winter. Wir haben immer wieder über das Thema an verschiedenen berichtet und wollen an dieser Stelle einige wichtige Informationen für Euch und Sie kompakt zusammenstellen.

Viele Strategien, wie Vögel mit dem Winter umgehen haben wir in der folgenden Übersicht aufgezählt und beschrieben. Von Winterflucht bis Winterschlaf bei Vögeln (kein Scherz) ist einiges dabei:
Was machen Vögel im Winter?

Am bekanntesten ist aber vielleicht der Vogelzug – viele Zugvögel sind nun im warmen Süden:
Wie weit ziehen Zugvögel?

In kalten Wintern kommt es in Folge von Winterflucht manchmal zu Invasionen nordischer Vögel, meist allerdings erst, wenn dort das Futter sehr knapp wird. In diesem Winter gibt es einige Meldungen weißköpfiger Schwanzmeisen, aber Birkenzeisige, Erlenzeisige oder auch Seidenschwänze scheinen sich bisher rar zu machen
Was sind Invasionsvögel?

Eine Besonderheit von vielen Vögeln ist die Tatsache, dass Vögel nicht so leicht kalte Füße bekommen. Hilfe dabei leistet das sogenannte Wundernetz:
Warum frieren Vögel im Winter die Füße nicht ein?

Natürlich hilft es auch, wenn ein Bein im Gefieder verborgen ist:
Warum stehen Vögel auf einem Bein?

Und natürlich geht es oft nicht um Schnee oder Kälte per se, sondern darum genügend Futter zu haben. Einige Vögel betreiben daher Vorratshaltung und haben sogar „Kühlschränke“:
Warum kommt der Kleiber so oft ans Futterhaus – Vorratshaltung bei Vögeln?

Schnee und kalte Temperaturen halten manche Vögel allerdings keineswegs vom Singen ab:
Warum singen Vögel aber im Winter?

Genügend Lesestoff also für das nächste Tiefdruckgebiet mit Regen, Glatteis, Schnee und Sturm und sicherlich immer noch nicht allumfassend. Wenn Sie weitere Wünsche für zukünftige „FAQ“ haben, schreiben Sie uns gerne (geschaeftsstelle@nw-ornithologen.de!

 

 

06.01.2026

Wintergänse – neuer Rundbrief und Bericht

Gänse
Graugänse und Tundrasaatgänse
(© Darius Stiels)

NRW ist Gänseland. Im Tiefland des Rheinlandes und Westfalens überwintern zahlreiche Gänse und Schwäne. Ein neuer Bericht gibt Überblick über die Entwicklung der Maximalbestände und aktuelle Muster von 2022 bis 2025.

Auch aus diesem Winter liegen bereits erste vorläufige Daten vor: Die Ankunft der Blässgänse im Herbst erfolgte demnach erneut verzögert, auch wenn noch nicht alle Daten vorliegen. Bei den Tundrasaatgänsen sind die Daten noch nicht repräsentativ, aber hier könnte es ein ähnliches Muster geben. Leider gibt es außerdem auch in diesem Winter wieder Fälle von hochpathogener avirärer Influenza (HPAI, „Geflügelpest“ oder „Vogelgrippe“), von der nicht nur Kraniche, sondern auch Gänse und Schwäne betroffen sind. Aus dem Herbst liegt ein unterdurchschnittlicher Anteil an Jungvögeln vor, was auch einen geringen Bruterfolg im letzten Jahr hinweist. Allerdings kommen Familien auch anscheinend erst später in den Überwinterungsgebieten an. Im Rahmen der Gänse- und Schwanenzählung werden außerdem regelmäßig Ringe abgelesen. Die Beringungsaktivitäten in den Brutgebieten Ruslands wurden aber mit Beginn des Krieges gegen die Ukraine eingestellt, so dass aktuell deutlich weniger beringte Gänse beobachtet werden. Ohne gezielte Suche nach beringten Vögeln werden übrigens auch seltenere Gänse wie Zwerggans, Kurzschnabelgans und sogar Rothalsgans seltener festgestellt. Am 17. und 18. Januar ist die internationale Schwanenzählung. Im Fokus stehen vor allem Sing- und Zwergschwan, die in NRW aber mittlerweile selten geworden sind. Stattdessen liegt hier und deutschlandweit der Fokus auf dem Höckerschwan. Spannend wird zu beobachten sein, ob der aktuelle Wintereinbruch bis dahin noch zu Verschiebungen führen wird.

Der vollständige Rundbrief kann hier heruntergeladen werden. Der Bericht für die Jahre 2022 bis 2025 ist ebenfalls online hier verfügbar. Voraussichtlich noch in diesem Jahr wird außerdem eine ausführliche Arbeit zu den Wintergänsen in NRW im Charadrius erscheinen. Darüber werd wir dann selbstverständlich gesondert berichten.

Die AG Gänse bedankt sich ganz herzlich bei allen Aktiven, die sich an der Gänse- und Schwanenzählung beteiligen! Die Erstellung des Berichtes und die Koordination des GuS-Monitorings wurde dankenswerterweise mit Mitteln des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW gefördert.

 

 

05.01.2026

Grauammern im Winter gesucht

Grauammer
Grauammer (© Dr. Margret Bunzel-Drüke)

Wie schon in den letzten Jahren rufen wir zum Jahresanfang dazu auf, gezielt Grauammern zu suchen und zu melden.

Die Grauammer ist eine typische Art der Agrarlandschaften. In NRW gibt es noch Vorkommen in den rheinischen Börden und der westfälischen Hellwegbörde. Wie viele andere Feldvögel gehört sie bei uns zu den stark im Bestand zurückgehenden Arten. In jüngster Zeit sind aber in einigen Regionen, wie zum Beispiel der westfälischen Hellwegbörde, leichte Zunahmen erkennbar. Dies betrifft sowohl die Zahl der Brutreviere als auch die Feststellungen von Grauammertrupps im Winter. Da die Art auch den Winter bei uns sind ist sie auf ein ausreichendes Nahrungsangebot angewiesen. Gerne sucht sie daher Vertragsnaturschutzflächen wie Blühflächen, Brachen oder nicht geernetetem Getreide auf. Die Biologischen Stationen der Kreise Bonn-Rhein-Erft, Düren, Euskirchen und Soest führen in der ersten Januarwoche eine abgestimmte Erfassung überwinternder Grauammern in den regionalen Schwerpunktgebieten durch. Darüber hinaus sind aber alle weiteren Winterbeobachtungen der Art aus NRW interessant. Vogelbeobachter:innen werden daher gebeten, in den kommenden Wochen verstärkt auf die Art zu achten und ihre Beobachtungen bei ornitho.de zu melden./p>

Ralf Joest

 

 

17.12.2025

Grüße zum Jahresende

Jahresende
Rotkehlchen im Schnee (© Darius Stiels)

Die NWO-Geschäftsstelle ist einige Tage nicht erreichbar. Wir sind im neuen Jahr wieder da und wünschen Euch und Ihnen schöne Feiertage und ein vogelreiches Jahr 2026.

Wir hoffen, Sie finden zwischen den Jahren etwas Zeit, ein bisschen Vögel zu beobachten. Diejenigen, die noch auf der Suche nach guten Vorsätzen für das neue Jahr sind, laden wir ein, sich an den Kartierungen für ADEBAR 2 zu beteiligen und/oder beim Vogelmonitoring mitzumachen. Tragen Sie zu einem besseren Verständnis unserer Vogelwelt bei, liefern Sie wichtige Datengrundlagen für den Naturschutz und tun Sie gleichzeitig durch Aktivitäten draußen etwas Gutes für sich selbst. Und noch etwwas, vergessen Sie nicht, im Bekannten- und Freundeskreis eifrig Werbung für die NWO zu machen. Vogelkunde und Vogelschutz in NRW braucht mehr Unterstützung!

Kathrin Schidelko & Darius Stiels

 

 

12.12.2025

Aus unserer AG Weißstorch: Sympathieträger im Aufwind – von drei auf über 1.000 Brutpaare in 34 Jahren

Weißstorch
Weißstörche am Nest (© Hans Glader)

Die Rückkehr des Weißstorches in Nordrhein-Westfalen ist einer der größten landesweiten Artenschutzerfolge der letzten Jahrzehnte. Von drei Paaren im Jahr 1991 erfolgte eine Bestandszunahme auf, nach aktuellem Datenstand, 1.025 Brutpaare im Jahr 2025 mit insgesamt 1.540 ausgeflogenen Jungvögeln. Erstmalig hat der Weißstorch die Marke von 1.000 Brutpaaren überschritten – der Höchstbestand seit der neuzeitlichen Besiedlung von Nordrhein-Westfalen im 15./16. Jahrhundert.

Eine ähnliche Entwicklung zeigt sich in ganz Deutschland, die Art befindet sich mit rund 13.000 Paaren ebenfalls auf einem Rekordwert. Die in der Bevölkerung beliebte Vogelart profitiert in NRW von zahlreichen Naturschutzmaßnahmen, günstigen Umweltbedingungen, verkürzten Zugstrecken und vom lokalen Engagement vieler Akteurinnen und Akteure. Herzlichen Dank an alle Personen, die am Weißstorch-Monitoring mitgewirkt haben. Der Kreis Minden-Lübbecke bleibt landesweit der Weißstorchkreis Nummer 1 mit dokumentierten 190 Brutpaaren, gefolgt vom Kreis Wesel mit 114 Brutpaaren. Hohe Siedlungsdichten wurden 2025 auch in den Kreisen Paderborn, Soest, Kleve sowie in der Stadt Münster erreicht. In den letzten Jahren sind verstärkt Baumbruten zu beobachten; aus hiesiger Sicht hat die Art aktuell kein Nistplatzproblem.

Viele Störche aus NRW überwintern auf der Iberischen Halbinsel. Aktuell erreichen uns Nachrichten, dass in Spanien über 500 verendete Störche aufgefunden wurden. Neben dem Kranich sind leider auch Weißstörche von der „Vogelgrippe“ (HPAI – hochpathogene aviäre Influenza) in besonderem Maße betroffen. Es bleibt abzuwarten, ob sich der bisherige Aderlass im Winterquartier auf unseren Brutbestand 2026 auswirkt.

Michael M. Jöbges

 

 

08.12.2025

Rückblick ADEBAR-Tagung und Adventskolloquium

ADEBAR-Tagung
Kurz vor dem Start der ADEBAR-Tagung
(© Kathrin Schidelko)

Am Samstag, den 06.12. fand unsere erste offizielle ADEBAR-Tagung statt. Knapp 100 Vogelbegeisterte trafen sich dazu im LWL-Landeshaus in Münster (inoffiziell auch als „Westfalenparlament“ bekannt).

Es begann morgens mit einem der vielleicht aufregendsten Projekte, die aktuell im Vogelschutz in Deutschland durchgeführt werden: David Schuhwerk berichtete über das LBV-Bartgeier-Projekt, der Wiederansiedlung des größten Greifvogels Europas in den Berchtesgadener Alpen. Ralf Joest gab nach einem erfolgreichen Start in die erste ADEBAR-Saison in NRW einen Überblick über den Stand der Dinge und machte Lust auf mehr. In die gleiche Kerbe schlug Kathrin Schidelko mit ihrem Überblick über die aktuellen Programme und Module im Rahmen des Vogelmonitorings. Eulenfans können sich ab 2026 auf ein neues Modul freuen: Bruno Walther stellte die Steinkauzerfassung im Rahmen des Monitorings seltener Brutvögel vor, die nächstes Jahr beginnen wird.

Nach einem leckeren Mittagessen ging es nachmittags mit ADEBAR weiter: Jonas Brüggeshemke vom DDA stellte die Werkzeuge vor, mit denen die ersten ADEBAR-Ergebnisse nun auch ausgewertet werden können. Den Abschlussvortrag gab Kevin Vuaginaux vom NABU Krefeld/Viersen, der von einer Erfolgsgeschichte zu erzählen wusste: das erste Fischadlerrevier an den Krickenbecker Seen in den Jahren 2024 und 2025 gibt Anlass zur Hoffnung, dass auch regional bereits bei uns ausgestorbene Arten NRW wiederbesiedeln können, sofern die richtigen Voraussetzungen geschaffen werden. Michael Jöbges und Birgit Beckers leiteten kurzweilig durch die Veranstaltung. Ausgiebige Pausen sorgten außerdem dafür, dass der gegenseitige ornithologische Austausch, Fragen und Diskussionen ebenfalls nicht zu kurz kamen.

Wir danken dem Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW für die finanzielle Unterstützung der Veranstaltung. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe stellte uns dankenswerterweise die Räumlichkeiten zur Verfügung.

 

 

02.12.2025

Charadrius-Artikel: „Alles auf Durchzug“

Charadrius
Stieglitze sind häufige Gäste in Kulturpflanzenblühstreifen

Die Stiftung Rheinische Kulturlandschaft und die NWO haben gemeinsam das Projekt „Alles auf Durchzug“ durchgeführt. Dr. Heiko Schmied et al. fassen die im Rahmen des Projektes gewonnenen Ergebnisse zur Förderung von Zugvögeln in der intensiv genutzten Agrarlandschaft zusammen.

Feldvögel sind eine der am stärksten bedrohten Vogelgruppen in Mitteleuropa. Darunter sind Zugvögel besonders stark betroffen, insbesondere wegen des Rückgangs ihrer Rast- und Nahrungsflächen. Ziel des Projektes „Alles auf Durchzug“ war es daher, Naturschutzmaßnahmen in der Agrarlandschaft aus der Perspektive der Zugvögel zu entwickeln, zu bewerten und zu kommunizieren. Im Fokus standen dabei einzelne Leitarten als Vertreter und Indikatoren bestimmter Vogelgilden. Das Pilotprojekt wurde in drei Phasen über zwei aufeinanderfolgende Jahre gegliedert: 1) Entwicklung exemplarischer standardisierter Maßnahmen (z. B. Blühstreifen, Brachen, Ernteverzicht) speziell für die Hauptzugzeit im Frühjahr und Herbst, 2) Testen und Anpassen der Maßnahmen in Zusammenarbeit mit Landwirt:innen und 3) Kommunikation der Ergebnisse. Die Umsetzung der Maßnahmen wurde in intensiv landwirtschaftlich genutzten Bereichen der Niederrheinischen Bucht getestet. Die Ergebnisse zeigen, dass Landwirt:innen die Maßnahmen mit ihren Maschinen umsetzen und in ihre normalen Betriebsabläufe integrieren können. Der Nachweis vieler Zugvogelarten auf den Maßnahmenstandorten weist auf deren allgemeine Wirksamkeit hin. Ein Schwerpunkt des Projektes war jedoch vor allem die Sensibilisierung der Landwirt:innen für den Vogelzug im Allgemeinen und die besondere Bedeutung von Rastplätzen für den lokalen und internationalen Naturschutz.

Im selben Heft gibt es außerdem noch zwei weitere Beiträge zum Schutz von Feldvögeln. Das mehr als 80 Seiten starke Charadrius-Heft ist für Mitglieder kostenlos, kann aber auch zum Preis von 18,00 € pro Heft + Porto bei der Geschäftsstelle bezogen werden.

 

 

 

 

01.12.2025

Mitmachen bei der Zählung der Möwen

Die AG Möwen hat den aktuellen Möwenrundbrief herausgegeben und sucht weitere Zählende.

Silbermöwe
Silbermöwe (© Patrick Kretz)

In NRW gibt es eine ganze Reihe Gewässer, auf denen im Winterhalbbjahr Möwen in großer Zahl nächtigen. Diese Schlafgewässer gibt es in fast allen Landesteilen, wenn auch schwerpunktmäßig im Tiefland. Seit vielen Jahren werden dort zweimal im Jahr im Dezember und Januar die Möwen gezählt. Seit Kurzem werden auch im September Möwen erfasst, da in jüngster Zeit auch im Herbst größere Rastbestände festgestellt wurden.

Leider konnten in den letzten Jahren nicht mehr alle Zählgebiete erfasst werden, aber aus einigen gut bearbeiteten Gebieten gibt es Hinweise auf deutliche Bestandsrückgänge. Die Datenübermittlung erfolgt bisher analog bzw. per E-Mail, aber über Verbesserungsmöglichkeiten wie eine Meldung via ornitho.de wird gerade intensiv nachgedacht und diskutiert. Unabhängig davon wünschen wir uns aber sehr, dass dieses Monitoringprogramm wieder ausgeweitet werden kann. Möwen sind ökologisch wie naturschutzfachlich eine ausgesprochen spannende und wichtige Vogelgruppe. Bei einigen Arten haben auch die Brutbestände deutlich abgenommen (dazu haben wir das Monitoring seltener Brutvögel, das übrigens ebenfalls auf weitere Unterstützung angewiesen ist), andere haben ihre Verbreitung während und außerhalb der Brutzeit in den letzten Jahren und Jahrzehnten merklich verändert. Möwenbestimmung ist, verstärkt durch das Auftreten von Hybriden, sicherlich für viele Ornis eine gewisse Hürde, aber auch Expert:innen machen sich nichts vor und bestimmen nicht jedes Individuum. Die Artenauswahl ist gleichzeitig überschaubar und Kenntnisse lassen sich durch Übung aneignen. Die Erfassung der Möwen an den Schlafplätzen ist durch drei Zählungen in den Abenstunden gut mit anderen Beschäftigungen zu vereinbaren. Ungezählte Gebiete umfassen aktuell beispielsweise den Möhnesee, der sicherlich eher für erfahrene Vogelbeobachtende geeignet ist, aber auch der Aasee inmitten von Münster ist aktuell ein vakantes Zählgebiet.

Weitere Informationen zur Möwenzählung gibt es hier. Der aktuelle Rundbrief kann außerdem hier als pdf heruntergeladen werden. Wer Interesse hat, sich an der Möwenzählung zu beteiligen oder weitere Informationen sucht, kann sich gerne bei Jörg Hadasch melden.